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Tobias Schütz wird Landesmeister im Einzelzeitfahren
Rüssingen: Der RSC Betzdorf – Team Schäfer Shop war bei den heutigen Landesmeisterschaften im Einzelzeitfahren im rhein-hessischen Rüssingen mit einem großen Aufgebot am Start und konnte am Ende eine Gold- und zwei Bronze-Medaillen mit nach Hause nehmen. 
Der Kampf gegen die Uhr fand traditionell auf der Werkstraße des Dyckerhoffs-Zementwerk Göllheim/Rüssingen statt. In den Masters- und Frauenklassen musste der Wendepunkt-Kurs zweimal bewältigt werden. Auf diese Weise kamen 15,2 Kilometer zusammen, die in diesem Jahr von lebhaften Seitenwind geprägt waren.
Besonders Tobias Schütz lieferte in der Masters 2-Klasse eine beindruckende Leistung ab und beendete das Rennen mit einer Zeit von 20:49 min und einem Schnitt von 43,8 km/h und ist damit zum zweiten Mal in Folge Landesmeister im Einzelzeitfahren. Auch Marcel Brech, der seine Zeitfahrposition weiter optimiert hat, war mit seinem dritten Platz sehr zufrieden.
In der Masters 3 konnte Frank Stühn überraschend Bronze mit nach Hause nehmen und das ohne ein spezielles Zeitfahrrad und nur mit einem Triathlon-Aufsatz. Weniger zufrieden war Michael Graben, dem einfach zu viele Rennkilometer in diesem Jahr noch fehlen, mit seinem 6. Platz.
In der Masters 4 reichte es für Martin Rommelfanger für einen etwas undankbaren vierten Platz. Für Rommelfanger, der auf Grund seiner Statur eher zu den Bergfahrern zu rechnen ist, zählte eher der olympische Gedanke. Gleiches galt für Francis Cerny, die sich auf technischen Rundkursen deutlich wohler fühlt, als beim Kampf gegen die Uhr.
Hier die Ergebnisse im Einzelnen:
Frauen-Klasse: 5.Platz Francis Cerny
Masters 2: 1. Platz Tobias Schütz, 3. Platz Marcel Brech
Masters 3: 3. Platz Frank Stühn, 6. Platz Michael Graben
Masters 4: 4. Platz Martin Rommelfanger
Michael Graben eröffnet die Zeitfahr-Saison mit dem ersten Lauf des Horst-Niewrzol-Cup 2025 in Rhede am Niederrhein.
Beim ersten von elf Zeitfahren platzierte sich der Zeitfahrspezialist des RSC Betzdorf mit Platz 17 im Mittelfeld von 34 Startern. Der größte Teil der Starter war diesmal aus den benachbarten Niederlanden angereist. Die „Prüfung gegen die Uhr“ über 15,2 Kilometer bewältigte Graben in 22:06 min, was einem Schnitt von 41,3 km/h entspricht.
Mit ein bißchen Verzweiflung schaute Graben auf das Ergebnis zurück und war mehr als unzufrieden. Zu stark die Konkurrenz aus den Niederlanden, die mehrheitlich in den letzten Wochen sich in Trainingslagern im Mittelmeerraum auf die Saison vorbereitet hatte, während Graben versuchte zu Hause in Form zu kommen. Ein weiteres Manko: Graben, mit seinen 59 Jahren, fährt in diesem Jahr als einer der Ältesten in seiner Klasse, während viele Jüngere gerade aus den Masters 2 „aufgestiegen“ sind und eine ganz andere Konstitution und Ausdauer mitbringen.
Zitat Graben: „Mit einem 41,3er Schnitt war man früher recht weit vorne mit dabei, doch heutzutage muss man schon mindestens 10 % schneller fahren, um überhaupt in Sichtweite des Podiums zu kommen….und 10 % ist eine Menge!“.
Da die Serie am Niederrhein aber über elf Läufe geht, ist am Ende derjenige vorne, der das ganze Jahr am konstantesten seine Leistung abrufen kann. Der nächste Lauf steht am 11. Mai, direkt nach den Landesmeisterschaften im Einzelzeitfahren an.
Beim Großen Osterpreis in Ahrweiler standen am Ostermontag unsere Fahrer Martin Rommelfanger , Marchel Brech und Jörg Winzen am Start . Los ging es mit dem Rennen der Master 4 Martin fuhr ein aufmerksames Rennen und beendete es im Feld mit einem 12 Platz .Direkt im Anschluss startete das Rennen der Master 2/3 vom Beginn an wurde direkt Attackiert und es setzten sich immer wieder einige Fahrer ab Marcel versuchte es auch nur im entscheidenden Moment war er nicht dabei und zwei Fahrern gelang es sich vorne abzusetzen.Jörg und Marcel fuhren stets aufmerksam, kein weiterer Fahrer konnte sich absetzen. Drei Runden vor Schluss stand plötzlich noch ein Auto auf der Strecke wodurch sich das ganze Feld in die Länge zog . Marcel war im Finalen Sprit weiter vorne und konnte noch einen guten 7 Platz erzielen Jörg kam als 20 ins Ziel.













